Kraftfahrzeugtechnik

Der Fachbereich Kfz unterrichtet SchülerInnen in den Fachklassen

Kfz-MechatronikerIn (Schwerpunkt Personenkraftwagentechnik)

Jahrgangsstufen 10 bis 13 im Blockunterricht

Der Berufsschulunterricht, der im wöchentlich wechselnden Blockunterricht stattfindet, gliedert sich Fächer und Lernfelder. Die allgemeinbildenden Fächer Deutsch, Sozialkunde und Ethik gehören ebenso zum Lehrplan.

Es gibt vier fachliche Fächer:
→ Service
→ Instandsetzen
→ Diagnose
→ Um- und Nachrüsten

Innerhalb der Fächer gibt es die Lernfelder. Diese orientieren sich an den Arbeits- und Produktionsprozessen in der betrieblichen Realität, insbesondere in den beruflichen Handlungsfeldern Service, Instandsetzen, Diagnose und Um- und Nachrüsten. Die Fächer und Lernfelder sollen im Grunde den Werkstattalltag nachbilden. Ein Auszubildender lernt als erstes im Betrieb einfache Servicearbeiten kennen (z.B. Bremsflüssigkeitsstand prüfen). Danach darf er erste Reparaturarbeiten ausführen und beispielsweise einfache Baugruppen tauschen. Später folgen dann einfache Diagnosearbeiten (Prüfen eines defekten Bremslichts). Am Ende des ersten Lehrjahres darf er dann auch schon mal bei Um- oder Nachrüstarbeiten dabei sein.

Land- und BaumaschinenmechatronikerIn

Jahrgangsstufen 10 bis 13

Es gibt vier fachliche Fächer:
→ Service
→ Instandsetzen
→ Diagnose
→ Um- und Nachrüsten

Die Land- und BaumaschinenmechtronikerInnen werden im ersten Berufsschuljahr zusammen mit den Kfz-MechatronikerInnen unterrichtet. Im 2. Jahr bilden diese in den fachlichen Fächern eine eigene Klasse.

Fachpraktiker/in für Kfz-Mechatroniker (§66 BBiG/§42m HwO)

Es besteht auch die Möglichkeit eine Ausbildung zum Fachpraktiker für Kfz-Mechatroniker zu absolvieren. Schüler dieses Berufes werden zusammen mit den Kfz-Mechatronikern unterrichtet.

 

Außerdem unterrichten wir Schülerinnen und Schüler im Berufsvorbereitungsjahr Kfz-Technik (BVJ-Kfz).

Berufsvorbereitungsjahr KFZ

Im BVJ-Kfz erlernen die SchülerInnen im Vollzeitunterricht Grundlagen der Metall- und Kfz-Technik.
Der Schwerpunkt liegt neben dem Erlernen fachlicher Grundlagen aber auch in der Erarbeitung von Schlüsselqualifikationen wie beispielsweise Lernbereitschaft, Flexibilität, Belastbarkeit, gegenseitiger Respekt, realistische Selbsteinschätzung, Empathie, Problemlöse- und Entscheidungsfähigkeit, Informationsmanagement und andere.
Die Dauer des BVJs beträgt 1 Schuljahr.
In diesem Jahr müssen auch insgesamt 4 Praktika in Ausbildungsbetrieben absolviert werden.
Nicht selten erhalten Schüler aus dem BVJ im Anschluss eine Ausbildungsstelle im Kfz-Beruf.