Friseurhandwerk

Ausbildungsberuf:
FriseurIn

= ein handwerklicher, kreativer und kommunikativer Beruf

Das vielseitige und abwechslungsreiche Handwerk der Friseurin und des Friseurs erfordert Kreativität, Fingerfertigkeit, Ausdauer und ein gutes Augenmaß. Der Dienstleistungsberuf hat die Zufriedenheit und das Wohlbefinden des Kunden zum Ziel.

Friseure beraten, pflegen, gestalten und verkaufen

Dafür lernen sie in ihrer 3-jährigen Ausbildung alles über

→ Haar- und Kopfhautpflege
→ Haare schneiden
→ farbverändernde und formverändernde Haarbehandlung
→ Grundlagen der Kosmetik

Neben den handwerklichen Fertigkeiten werden Fach- und Allgemeinwissen vertieft und die soziale Kompetenz für den Beruf gestärkt. Die Ausbildung endet mit der Gesellenprüfung.

 

Was lernt man in der Berufsschule?

Folgende Lerninhalte werden dabei in den 3 Jahrgangsstufen der Berufsschule unterrichtet:

Jahrgangsstufe 10

→ In Ausbildung und Beruf orientieren
→ Kunden empfangen und betreuen
→ Haare und Kopfhaut pflegen
→ Frisuren empfehlen
→ Haare schneiden
→ Frisuren erstellen

Jahrgangsstufe 11

 Haare tönen
→ Hände und Nägel pflegen und gestalten
→ Haare dauerhaft umformen
→ Haare färben und blondieren

Jahrgangsstufe 12

→ Betriebliche Prozesse gestalten
→ Haut dekorativ gestalten
→ Komplexe Friseurdienstleistungen durchführen

 

 

Wie ist die Ausbildung organisiert?

Die Ausbildungszeit beträgt in der Regel 3 Jahre und findet nach dem dualen Ausbildungssystem im Friseurbetrieb und an der Berufsschule statt.

Die Unterrichtszeit beträgt
→ im 1. Ausbildungsjahr 1,5 Tage
→ im 2. und 3. Ausbildungsjahr 1 Tag

 

 

 

Kollegium

→ Christina Müller (Fachbereichsleitung) (Fachlehrerin)
→ Ulrike Hammer (Friseurmeisterin)
→ Manuela Gless (Friseurmeisterin)
→ Melanie Schnell-Brosi (Fachlehrerin)
→ Katharina Schmidt (Lehrerin allgemeinbildende Fächer)